{"id":1631,"date":"2024-05-31T20:02:48","date_gmt":"2024-05-31T20:02:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.weberlaw.de\/?p=1631"},"modified":"2026-04-01T15:04:06","modified_gmt":"2026-04-01T15:04:06","slug":"kleidung-und-accessoires-sind-keine-betriebsausgaben-fuer-fashion-influencer-%cb%83","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.weberlaw.de\/en\/kleidung-und-accessoires-sind-keine-betriebsausgaben-fuer-fashion-influencer-%cb%83\/","title":{"rendered":"Kleidung und Accessoires sind keine Betriebsausgaben f\u00fcr (Fashion-)Influencer [\u2026] \u02c3"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>Aufwendungen einer Mode-Influencerin\/Mode-Bloggerin f\u00fcr die Anschaffung von b\u00fcrgerlicher Kleidung und Mode-Accessoires sind &#8211; unabh\u00e4ngig vom betrieblichen Nutzungsumfang &#8211; nicht als Betriebsausgaben zu ber\u00fccksichtigen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kl\u00e4ger (Kl\u00e4ger und Kl\u00e4gerin) und das zust\u00e4ndige Finanzamt streiten \u00fcber die Ber\u00fccksichtigung von Aufwendungen f\u00fcr Kleidungsst\u00fccke und Accessoires als Betriebsausgaben bei den Eink\u00fcnften aus Gewerbebetrieb.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kl\u00e4gerin ist als Influencerin und Bloggerin t\u00e4tig. Hierzu nutzt sie verschiedene Social-Media-Plattformen sowie die Internetseiten &#8220;a.com&#8221; und &#8220;www.b.com&#8221;.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kl\u00e4gerin erkl\u00e4rte die aus ihrer T\u00e4tigkeit als Influencerin und Bloggerin resultierenden Eink\u00fcnfte als eigene Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb als &#8220;Webdesignerin&#8221;.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kl\u00e4ger ermittelten die jeweiligen Gewinne nach \u00a7 4 Abs. 3 EStG durch Einnahmen\u00fcberschussrechnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kl\u00e4ger beantragten, j\u00e4hrlich 40\u00a0% der privat getragenen und bisher steuerlich nicht erfassten Kosten f\u00fcr Kleidung, Kosmetik sowie sonstige Produkte, die f\u00fcr die Beitr\u00e4ge auf dem Blog der Kl\u00e4gerin angeschafft wurden, als Betriebsausgaben zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dem folgte das FA unter Hinweis auf \u00a7 12 Nr. 1 Satz 1 und 2 EStG und die fehlende eindeutige und einwandfreie Trennungsm\u00f6glichkeit dieser Aufwendungen zwischen betrieblicher und privater Sph\u00e4re nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Das FG Niedersachsen, Urteil vom 13.11.2023 \u2013 3 K 11195\/21, verneinte einen Betriebsausgabenabzug f\u00fcr eine gewerbliche t\u00e4tige Influencerin<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Allgemeine Rechtliche Einordnung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Betriebsausgaben sind alle Aufwendungen, die durch den Betrieb des Steuerpflichtigen veranlasst sind (\u00a7 4 Abs.\u00a04 EStG). Eine solche Veranlassung liegt vor, wenn ein objektiver Zusammenhang mit dem Beruf besteht und wenn die Aufwendungen subjektiv zur F\u00f6rderung des Berufs get\u00e4tigt werden (Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211; BFH &#8211; vom\u00a017.\u00a0Dezember\u00a02002 &#8211; VI R 137\/01, BStBl.\u00a0II 2003, 407 und vom\u00a019.\u00a0Januar\u00a02017 &#8211; VI R 37\/15, BStBl.\u00a0II 2017, 526, Rn.\u00a012, m.w.N.).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ergibt die Pr\u00fcfung, dass Aufwendungen nicht oder in nur unbedeutendem Ma\u00dfe auf privaten, der Lebensf\u00fchrung des Steuerpflichtigen zuzurechnenden Umst\u00e4nden beruhen, so sind sie grunds\u00e4tzlich als Betriebsausgaben abzuziehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Beruhen die Aufwendungen hingegen nicht oder in nur unbedeutendem Ma\u00dfe auf betrieblichen Umst\u00e4nden, so sind sie nicht abziehbar (vgl. Beschluss des Gro\u00dfen Senats des\u00a0BFH vom 21.\u00a0September\u00a02009 &#8211; GrS 1\/06, BStBl.\u00a0II 2010, 672).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ist der erwerbsbezogene Anteil nicht von untergeordneter Bedeutung, kann eine Aufteilung und ein Abzug des beruflich veranlassten Teils der Aufwendungen in Betracht kommen, sofern der den Betrieb oder Beruf f\u00f6rdernde Teil der Aufwendungen sich nach objektiven Ma\u00dfst\u00e4ben zutreffend und in leicht nachpr\u00fcfbarer Weise abgrenzen l\u00e4sst (Beschluss des Gro\u00dfen Senats des\u00a0BFH vom 21.\u00a0September\u00a02009 &#8211; GrS 1\/06, BStBl.\u00a0II 2010, 672).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bestehen keine Zweifel daran, dass ein abgrenzbarer Teil der Aufwendungen betrieblich bzw. beruflich veranlasst ist, bereitet seine Quantifizierung aber Schwierigkeiten, so ist dieser Anteil unter Ber\u00fccksichtigung aller ma\u00dfgeblichen Umst\u00e4nde zu sch\u00e4tzen (\u00a7 162 AO,\u00a0\u00a7 96 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 FGO; Beschluss des Gro\u00dfen Senats des\u00a0BFH vom 21.\u00a0September\u00a0200 &#8211; \u00a0GrS 1\/06, BStBl.\u00a0II 2010, 672).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Greifen berufliche und private Veranlassungsbeitr\u00e4ge dagegen so ineinander, dass eine Trennung nicht m\u00f6glich ist, fehlt es an objektivierbaren Kriterien f\u00fcr eine Aufteilung, so dass ein Abzug insgesamt nicht in Betracht kommt (Beschluss des Gro\u00dfen Senats des\u00a0BFH vom 21.\u00a0September\u00a02009 GrS 1\/06, BStBl.\u00a0II 2010, 672).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Feststellungslast liegt beim Steuerpflichtigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Aufwendungen f\u00fcr b\u00fcrgerliche Kleidung sind nach den Vorschriften \u00fcber das steuerliche Existenzminimum grunds\u00e4tzlich dem Anwendungsbereich des Betriebsausgaben- bzw. Werbungskostenabzugs entzogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein &#8211; ggf. auch nur teilweiser &#8211; Abzug als Erwerbsaufwendungen scheidet daher aus (vgl.\u00a0BFH, Urteil vom 16. M\u00e4rz 2022 &#8211; VIII R 33\/18, BStBl.\u00a0II 2022, 614).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dies gilt auch bei einer gewissen Erwerbsn\u00e4he (FG K\u00f6ln, Urteil vom 22.\u00a0September\u00a02021 &#8211;\u00a012 K 1016\/19, juris).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Zwar lie\u00dfen sich theoretisch auch Aufwendungen etwa f\u00fcr b\u00fcrgerliche Kleidung, f\u00fcr eine Brille oder f\u00fcr eine Armbanduhr bei feststehender Arbeitszeit aufteilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Derartige Aufwendungen sind aber grunds\u00e4tzlich dem Anwendungsbereich des\u00a0\u00a7 4 Abs.\u00a04\u00a0und\u00a0\u00a7 9 EStG\u00a0entzogen, um eine doppelte Ber\u00fccksichtigung zu vermeiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Insoweit scheidet eine Aufteilung der Aufwendungen in abziehbare Werbungskosten oder Betriebsausgaben einerseits und nicht abziehbare Aufwendungen f\u00fcr die private Lebensf\u00fchrung andererseits aus (vgl. auch\u00a0BFH, Urteil vom 16. M\u00e4rz 2022 &#8211;\u00a0VIII R 33\/18, BStBl.\u00a0II 2022, 614).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dem entspricht im Ergebnis die bisherige Rechtsprechung, die Aufwendungen f\u00fcr b\u00fcrgerliche Kleidung als nicht abziehbar beurteilt hat, da es sich um Kosten der Lebensf\u00fchrung handelt; diese sind nach\u00a0\u00a7 12 Nr.\u00a01 Satz\u00a02 EStG\u00a0selbst dann nicht abzugsf\u00e4hig, wenn sie zugleich der F\u00f6rderung des Berufs dienen (BFH, Beschluss vom 13.\u00a0November\u00a02013 &#8211; VI B 40\/13, BFH\/NV 2014, 335, Rz\u00a06, m.w.N.).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als Ausnahme zu diesem Grundsatz hat der Gesetzgeber in\u00a0\u00a7 9 Abs.\u00a01\u00a0S.\u00a03 Nr.\u00a06 EStG\u00a0erl\u00e4uternd zur Arbeitsmittelregelung festgelegt, dass Aufwendungen f\u00fcr typische Berufskleidung Werbungskosten sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hier tritt der berufliche Bezug derart in den Vordergrund, dass der Bezug zur allgemeinen Lebensf\u00fchrung nach dem Willen des Gesetzgebers f\u00fcr die Einkommensbesteuerung vernachl\u00e4ssigt werden kann (BFH, Urteil vom 16. M\u00e4rz 2022 &#8211; VIII R 33\/18, BStBl.\u00a0II 2022, 614).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Arbeitsmittel in diesem Sinne sind alle Wirtschaftsg\u00fcter, die ausschlie\u00dflich oder doch nahezu ausschlie\u00dflich und unmittelbar zur Erledigung der dienstlichen Aufgaben dienen (BFH, Urteil vom 23.\u00a0Oktober\u00a01992 &#8211; VI R 31\/92, BStBl.\u00a0II 1993, 193).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die zu\u00a0\u00a7 9 Abs.\u00a01\u00a0S.\u00a03 Nr.\u00a06 EStG\u00a0entwickelten Grunds\u00e4tze sind entsprechend f\u00fcr die Frage des Betriebsausgabenabzuges nach\u00a0\u00a7 4 Abs.\u00a04 EStG\u00a0heranzuziehen (vgl. so u.a.\u00a0BFH, Urteil vom 16. M\u00e4rz 2022 &#8211; VIII R 33\/18, BStBl.\u00a0II 2022, 614).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ein Abzug als Betriebsausgaben (\u00a7 4 Abs.\u00a04 EStG) oder Werbungskosten (\u00a7 9 Abs.\u00a01 Satz\u00a03 Nr.\u00a06 EStG) kommt auch hier jedoch nur in Betracht, wenn sich der berufsbezogene Teil der Aufwendungen nach objektiven Ma\u00dfst\u00e4ben zutreffend und in leicht nachpr\u00fcfbarer Weise abgrenzen l\u00e4sst und nicht nur von untergeordneter Bedeutung ist (vgl. Beschluss des Gro\u00dfen Senats des\u00a0BFH vom 19.\u00a0Oktober\u00a01970\u00a0 &#8211; GrS 2\/70, BStBl.\u00a0II 1971, 17).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eine derartige Abgrenzung ist in aller Regel bei Bekleidungsaufwand nicht m\u00f6glich und kann selbst bei der sog. typischen Berufskleidung nicht immer angenommen werden; denn wer Berufskleidung tr\u00e4gt, tr\u00e4gt sie in vielen F\u00e4llen vorrangig deshalb, um &#8211; wie andere Menschen auch &#8211; bekleidet zu sein (vgl. auch\u00a0FG K\u00f6ln, Urteil vom 22.\u00a0September\u00a02021\u00a012 K 1016\/19, juris).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Welche Art von Kleidungsst\u00fccken danach unter den Tatbestand der &#8220;typischen Berufskleidung&#8221; i.S. des\u00a0\u00a7 9 Abs.\u00a01 Satz\u00a03 Nr.\u00a06 EStG\u00a0fallen, ist im Gesetz nicht n\u00e4her definiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Bei der Auslegung des Tatbestandsmerkmals &#8220;typische Berufskleidung&#8221; ist jedoch zu ber\u00fccksichtigen, dass nach der Rechtsprechung des Gro\u00dfen Senats des BFH (Beschluss des Gro\u00dfen Senats des\u00a0BFH vom 21.\u00a0September\u00a02009 &#8211; GrS 1\/06, BStBl.\u00a0II 2010, 672, unter C.III.4.a)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Aufwendungen f\u00fcr b\u00fcrgerliche Kleidung grunds\u00e4tzlich den nicht abziehbaren und nicht aufteilbaren unverzichtbaren Aufwendungen f\u00fcr die Lebensf\u00fchrung zuzurechnen sind, die nach Ma\u00dfgabe des subjektiven Nettoprinzips durch die Vorschriften zur Ber\u00fccksichtigung des steuerlichen Existenzminimums pauschal abgegolten oder als Sonderausgaben oder au\u00dfergew\u00f6hnliche Belastung abziehbar sind (vgl. auch\u00a0BFH, Urteil vom 16. M\u00e4rz 2022 &#8211; VIII R 33\/18, BStBl.\u00a0II 2022, 614).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Typische Berufskleidung, die steuerlich ber\u00fccksichtigt werden kann, umfasst daher nur Kleidungsst\u00fccke, die nach ihrer Beschaffenheit objektiv nahezu ausschlie\u00dflich f\u00fcr die berufliche Nutzung bestimmt und geeignet und wegen der Eigenart des Berufs n\u00f6tig sind bzw. bei denen die berufliche Verwendungsbestimmung bereits aus ihrer Beschaffenheit entweder durch ihre Unterscheidungsfunktion, wie z.B.\u00a0bei Uniformen oder durch dauerhaft angebrachte Firmenembleme oder durch ihre Schutzfunktion &#8211; wie bei Schutzanz\u00fcgen, Arbeitsschuhen o.\u00c4. &#8211; folgt (vgl. z.B.\u00a0BFH, Urteil vom 19.\u00a0Januar\u00a01996 &#8211; VI R 73\/94, BStBl.\u00a0II 1996, 202).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Liegt jedoch die Benutzung als normale b\u00fcrgerliche Kleidung &#8211; objektiv &#8211; im Rahmen des M\u00f6glichen und \u00dcblichen, so sind die Aufwendungen f\u00fcr diese Kleidung wegen des Abzugsverbots nach\u00a0\u00a7 12 Nr.\u00a01 Satz\u00a02 EStG\u00a0ebenso wenig als Betriebsausgaben oder Werbungskosten absetzbar wie die Aufwendungen f\u00fcr jede andere b\u00fcrgerliche Kleidung, die \u00fcberwiegend oder so gut wie ausschlie\u00dflich im Beruf getragen wird (vgl. z.B.\u00a0BFH, Urteil vom 20. M\u00e4rz 1992 -VI R 55\/89, BStBl.\u00a0II 1993, 192).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hierbei ist zu beachten, dass Aufwendungen f\u00fcr b\u00fcrgerliche Kleidung selbst dann nicht zum Betriebsausgabenabzug f\u00fchren, wenn diese Kleidung ausschlie\u00dflich bei der Berufsaus\u00fcbung benutzt wird (z.B.\u00a0BFH, Urteil vom 20.\u00a0November\u00a01979 &#8211; VI R 25\/78, BStBl.\u00a0II 1980, 75).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Rechtliche Einordnung des FG Niedersachsen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach diesen Grunds\u00e4tzen sind die streitgegenst\u00e4ndlichen Aufwendungen nicht als Betriebsausgaben zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kleidung der Kl\u00e4gerin stellt keine typische Berufskleidung dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ganz \u00fcberwiegend handelte es sich bei der Kleidung und Accessoires der Kl\u00e4gerin um Produkte von namhafteren Modemarken (z.B.\u00a0Chanel, Louis Vuitton, Gucci).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dass den erworbenen Kleidungsst\u00fccken und Gegenst\u00e4nden eine Besonderheit oder Einzigartigkeit dergestalt innewohnen w\u00fcrde, dass sie als typische Berufsbekleidung im Sinne der Rechtsprechung des BFH eingeordnet werden k\u00f6nnten, ist nicht ersichtlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Weder sind die betreffenden Modemarken auf den Vertrieb besonderer Berufskleidung spezialisiert, noch ergeben sich Anhaltspunkte daf\u00fcr, dass die hier zu beurteilenden Gegenst\u00e4nde und Kleidungsst\u00fccke Unikate w\u00e4ren, die vom \u00fcbrigen Sortiment herausgehoben eine au\u00dferordentliche, der b\u00fcrgerlichen Kleidung nicht mehr zug\u00e4ngliche Position im Luxusbereich einnehmen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Letztlich liegt die Benutzung s\u00e4mtlicher von den Kl\u00e4gern angeschaffter Kleidungsst\u00fccke und Mode-Accessoires als normale b\u00fcrgerliche Kleidung bzw. Erg\u00e4nzung derselben &#8211; objektiv &#8211; im Rahmen des M\u00f6glichen und \u00dcblichen, weshalb bereits hiernach &#8211; unabh\u00e4ngig von der tats\u00e4chlichen Nutzung der Gegenst\u00e4nde durch die Kl\u00e4gerin &#8211; eine Einordnung als typische Berufskleidung ausgeschlossen ist (ebenso\u00a0BFH, Urteil vom 16. M\u00e4rz 2022 &#8211; VIII R 33\/18, BStBl.\u00a0II 2022, 614).<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ansprechpartner f\u00fcr Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstreitrecht, Umsatzsteuerrecht, Beraterhaftungsrecht, und Internationales Steuerrecht, Seminare und Inhouse-Schulungen: Konstantin Weber, Rechtsanwalt und Fachanwalt f\u00fcr Steuerrecht, Karlsruhe, Bruchsal, Rastatt, Ettlingen, Offenburg, Pforzheim, Baden-Baden, Speyer, B\u00fchl, Gaggenau, Freudenstadt, Nagold, Horb am Neckar, Rheinstetten, Bretten, Wagh\u00e4usel, Landau in der Pfalz, Germersheim, Neustadt an der Weinstra\u00dfe, Ludwigshafen am Rhein, Frankenthal (Pfalz), Ludwigshafen am Rhein, Mannheim, Schwetzingen, Heidelberg, Hockenheim, Wiesloch, Sinsheim, Mosbach, Neckargm\u00fcnd, Bad Rappenau, Eppingen, Heilbronn, Ludwigsburg, Stuttgart<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Kontakt:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.weberlaw.de\/de\/\"><strong>https:\/\/www.weberlaw.de\/de\/<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufwendungen einer Mode-Influencerin\/Mode-Bloggerin f\u00fcr die Anschaffung von b\u00fcrgerlicher Kleidung und Mode-Accessoires sind &#8211; unabh\u00e4ngig vom betrieblichen Nutzungsumfang &#8211; nicht als Betriebsausgaben zu ber\u00fccksichtigen. 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